Psychotherapie

Psychotherapie

Seele in Not

 

Es gibt Erkrankungen, die zu psychischen Störungen führen können und es gibt Beschwerden, die eine psychische Ursache haben.
In der Frauenheilkunde spielt die Einbeziehung psychosomatischer Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, denn gerade in diesem Gebiet beeinflussen sich körperliche und psychische Bereiche sehr stark.
Da mich diese Zusammenhänge faszinieren und mir besonders wichtig ist, sie ganzheitlich zu behandeln, habe ich eine Zusatzausbildung in tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie an der Uniklinik Freiburg absolviert.
Dabei handelt es sich um ein anerkanntes Therapieverfahren, dessen Kosten von den Krankenkassen nach Antragstellung getragen werden.  Fünf Probesitzungen werden von den Kassen auch ohne vorherigen Antrag übernommen.

Behandlungsindikationen sind u.a.:

  • Anpassungsstörungen an Lebensveränderungen (z.B. schwierige Findungsphase nach Geburt eines Kindes, Trennung vom Partner, Auszug der Kinder, Wechseljahre, neu aufgetretene Erkrankung, …)

  • Belastung aufgrund einer traumatisch erlebten Geburt

  • Angststörungen

  • Depressive Störungen einschließlich Wochenbettdepression

  • Sexual – und Partnerschaftskonflikte

  • Somatisierungsstörung

Die Therapieplätze sind sehr begrenzt. Gerne bekommen Sie von mir ein wegweisendes Erstgespräch. 

Seele in Not

 

Es gibt Erkrankungen, die zu psychischen Störungen führen können und es gibt Beschwerden, die eine psychische Ursache haben.
In der Frauenheilkunde spielt die Einbeziehung psychosomatischer Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, denn gerade in diesem Gebiet beeinflussen sich körperliche und psychische Bereiche sehr stark.
Da mich diese Zusammenhänge faszinieren und mir besonders wichtig ist, sie ganzheitlich zu behandeln, habe ich eine Zusatzausbildung in tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie an der Uniklinik Freiburg absolviert.
Dabei handelt es sich um ein anerkanntes Therapieverfahren, dessen Kosten von den Krankenkassen nach Antragstellung getragen werden.  Fünf Probesitzungen werden von den Kassen auch ohne vorherigen Antrag übernommen.

Behandlungsindikationen sind u.a.:

  • Anpassungsstörungen an Lebensveränderungen (z.B. schwierige Findungsphase nach Geburt eines Kindes, Trennung vom Partner, Auszug der Kinder, Wechseljahre, neu aufgetretene Erkrankung, …)

  • Belastung aufgrund einer traumatisch erlebten Geburt

  • Angststörungen

  • Depressive Störungen einschließlich Wochenbettdepression

  • Sexual – und Partnerschaftskonflikte

  • Somatisierungsstörung

Die Therapieplätze sind sehr begrenzt. Gerne bekommen Sie von mir ein wegweisendes Erstgespräch.